Dienstag, 22. Januar 2008

Die mit den Kanguruhs campieren

Unsere Australien-Entdeckung erfolgt in kleinen Tranchen. Zwangslaeufig, habe ich doch nur vier Wochen Ferien pro Kalenderjahr. Eine dieser vier Wochen verbringen wir zur Zeit im Sueden von Australien: Mit dem Flugzeug nach Melbourne, dann mit einem Wohnmobil nach Adeleide und von dort mit dem Flugzeug wieder zurueck nach Sydney.
Allzugerne haetten wir das Hitchcock-Spiel von Roger Federer in Melbourne gesehen, allerdings liess unser enger Wochenplan solche langen Spiele nicht zu. Die ersten beiden Tage kurvten wir der “Great Ocean Road” entlang. Es kaeme sehr selten vor, dass man im Januar die “12 Apostel” bei ca. 13 Grad im Nebel betrachen muss, hat man uns versichert… Mehr Glueck hatten wir anschliessend im Granpiens National Park. Dort konnten wir wieder unsere gewohnten T-Shirts anziehen und die “Balconies” bei Sonnenschein besteigen. Am eindruecklichsten aber war dort das Nachtessen vor unserem Wohnmobil, stets um geben von einer Gruppe von friedlich grasenden Kaenguruhs.

Donnerstag, 17. Januar 2008

Reptile Park

Nach dem Jahresanfang und den erholsamen Ferien in Tasmanien, ist bei mit schnell wieder der Arbeitsalltag eingekehrt. Allerdings sind immer noch Schulsommerferien bis Ende Januar und Sibylle darf das Tagesprogramm der Kiddies gestalten. Der Besuch des Reptile Parks im Norden von Sydney in der Nähe von Gosford letztes Wochenende war ein weiterer Höhepunkt. Einerseits konnten wir wiederum die geliebten Känguruhs, tasmanische Teufel, Riesenschildkröten, Pythonschlangen, Koalas, Wombats und viele Echsenarten aus nächsten Nähe betrachten und betasten. Andererseits konnten wir uns auch mit diversen giften Tieren von Australien, vorwiegend Schlagen und Spinnen, auseinandersetzen. So konnten wir aus nächsten Nähe mit ansehen, wie die berüchtigten Funnelweb-Spiders „gemolken“ werden. Dabei wir ihnen in regelmässigen Abständen das Gift entnommen, welches dann für die Herstellung des Anti-Gifts zur Behandlung von Bissen verwendet wird. Unterhaltsam war auch die Show eines Tierwärters, der sich geschickt gegen Angriffe einer Schlange wehrte.