Sonntag, 11. November 2007

St. Ives



Seit 2.5 Wochen wohnen wir nun in der Vorortsgemeinde St. Ives und es gefällt uns sehr gut. St. Ives ist eine sehr ruhige Wohngegend, 16km nord-westlich vom Stadtzentrum, bestehend aus Einfamilienhäusern (resp. besser gesagt “Einfamilien-Schlössern” ) und 17’000 Einwohnern. St. Ives hat eine breite südafrikanische Bevölkerung, was sich in den Einkaufsläden und Restaurants bemerkbar macht. Unser direkten Nachbarn sind aber multikulturell, sie kommen aus Schottland, Holland, London und eben von Südafrika.
Früher hatte es in dieser Gegend grosse Apfelkulturen, diese mussten aber dem grösser werdenden Bedarf an Wohnraum der Sydneyaner Platz machen. St. Ives grenzt direkt an den Ku-ring-gai National Park. Dies bedeutet für uns: Viel Raum zum Biken, Wandern, Joggen und Baden. Man bewegt sich völlig abseits der Zivilisation, nur umgeben von Eukalyptus-Bäumen und geniesst traumhaufte Aussichten auf die diversen Meerarme. Kaum zu glauben, dass wenige Kilometer entfernt eine 4.5 Mio-Stadt ist.

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